Elternabend zum Thema Ernährung

Familienbildungsangebot rund ums Essen

Essen ist für viele Eltern immer wieder ein schwieriges Thema. Isst mein Kind genug oder zu viel, isst es das Richtige, was mache ich mit meinem kleinen Leckermäulchen?

Um allen interessierten Eltern ein wenig mehr Sicherheit zu geben, bot unsere Kita einen Informationsabend an, bei dem eine Ökotrophologin des Gesundheitsamtes zum einen einen kleinen Vortrag über das Essverhalten von Kindern hielt, zum anderen aber auch viel Raum für die Fragen und Nöte der Eltern ließ und diese einfühlsam und kompetent beantwortete.

Konsens des Gespräches, zusammengefasst für alle nicht anwesenden Eltern war, die Bitte, um eine große Portion Gelassenheit. Kinder entdecken das Essen erst für sich und sind sehr unterschiedlich. Zum Teil aus genetischen Gründen probieren Kinder häufig nicht gerne und lernen es auch nicht durch Zwang. Lässt man die Kinder frei nach ihrem Willen Essen und bietet Speisen dennoch immer wieder an und zeigt ihnen durch das eigene Essvergnügen deren Genuss, so wird die Neugier sehr viel eher geweckt. Schmecken Speisen plötzlich nicht mehr, oder futtert unser Kind plötzlich riesige Portionen, so sollten wir dies ganz entspannt als neue Phase betrachten. Zum Thema Mangelversorgung gab die Dame vom Gesundheitsamt Entwarnung, denn diese ist trotz schlechter Ernährungsgewohnheiten in unseren Breitengraden eher kein Thema.

Ganz im Gegenteil dazu sollte das Thema Pausen in der Ernährung eine Rolle spielen, denn während unsere Kinder in der Regel mit einem sehr guten Wissen über ihren Hunger und ihre Bedürfnisse zur Welt kommen, trainieren wir sie häufig durch ständige Verfügbarkeit des Essens, große Portionen die aufgegessen werden müssen und unsere Vorstellungen von gesundem Ernährungsverhalten weit weg von ihrer angeborenen Intuition.

Also, die Eltern entscheiden was es zu essen gibt und wann es etwas zu Essen gibt und das Kind entscheidet wie viel und was es essen möchte…., und wenn uns das mit einem tiefen entspannten Atemzug gelingt, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

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St. Martinsumzug 2013

Martinsumzug mit Rabimmel und Rabammel

Es war ziemlich kalt, als wir uns am 11.11.pünktlich bei Anbruch der Dunkelheit mit allen Kindern und Eltern auf dem Schulhof der Hauptschule trafen. Überall leuchteten die unterschiedlichsten Laternen und verwandelten den Schulhof in einen eigenen kleinen Sternenhimmel. Begleitet von Nataschas Trompete, wurde dies auch gleich gesanglich kundgetan, denn „…dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir…“. Wie eine kleine Karawane, ging nun die kurze Wanderung los und führte uns auf der Trasse und an der Strasse entlang zum Parkplatz der Firma von Scheven, auf dem wir bereits von einem tollen Lagerfeuer empfangen wurden.

Und kaum das alle versammelt waren, wurde die Geschichte von St. Martin und dem armen Bettler erzählt und zur großen Überraschung und Freude der Kinder sogar vorgespielt. So blieb es nicht bei einer abstrakten Geschichte, sondern die Figuren bekamen ein Gesicht und eine Seele. Da wollten die Kinder bereits im Vorfeld mit dem armen Bettler Gaby ihre Martinsbrezel teilen und ihm helfen und der große St. Martin, der tatsächlich hoch zu Ross seinen Mantel teilte, erhielt bewundernde Blicke.

Schließlich schloss der Martinsumzug mit einem gemütlichen Teil, in dem alle Kinder ihre Brezeln bei heißem Kakao mümmelte und sich vom Feuer wärmen ließen, während die Erwachsenen bei einer Tasse Glühwein Gelegenheit hatten sich an die Martinsumzüge ihrer Kindheit zu erinnern. So hatten sicher alle auf dem Heimweg noch den Klassiker unter den Sankt Martin Liedern in den Ohren: „…Das Licht geht aus, wir gehen nach Haus, Rabimmel-Rabammel-Rabummm-Bumm-Bumm …

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Kartoffelfest 2013

Abenteuer Bauernhof

Achtung, Achtung!!! Am vergangenen Freitag wurde eine Horde kleiner Wilder auf dem Anhänger eines Traktors auf dem Kartoffelfeld bei Bauer Hegenberg beobachtet, die lauthals jede Kurve und jeden Huckel feierten und später mit Körben ausgestattet die wertvollen Knollen einsammelten, um mit besagtem Gefährt und großer Beute wieder Richtung Hof Hegenberg zu verschwinden. Die vielen munteren Gesellen wurden des weiteren dabei beobachtet, wie sie die dortige Spielscheune unsicher machten, die Kühe beobachteten und fütterten, sowie ein erst wenige Stunden zuvor geborenes Kälbchen überschwänglich im Leben begrüßten. Nach einer ausgiebigen Mahlzeit verschwanden die begeisterten Jungbäuerinnen und Jungbauern wieder und machten einen müden, aber sehr glücklichen Eindruck. Weitere Hinweise und Bauernhofabenteuergeschichten erhalten Sie gerne bei unserer Elterninitiative Bullerbü und den vielen ebenfalls begeisterten Eltern unserer Einrichtung.

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Großelternnachmittag

Oma hüpf mal

 Sie sind die heimlichen Helden unserer Familien und unterstützen grade in der heutigen Zeit unseren Alltag mit vielerlei Kleinigkeiten und Großartigkeiten, unsere Omas und Opas. Um auch ihnen einmal die Gelegenheit zu geben den Kindergarten, in den ihre Enkel und Enkelinnen jeden Morgen fröhlich winkend verschwinden, näher kennen zu lernen, fand am Donnerstag in Bullerbü der Großelterntag statt. Und wie es sich für einen modernen Kindergarten und moderne Omas und Opas gehört, reden wir hier nicht nur über ein Kaffeekränzchen, sondern über ein fröhliches und aktives Miteinander. Es wurde gesungen, gespielt und die Kinder durften mit Hilfe der mitgebrachten schwarzweiß Fotografien und Erinnerungen erfahren, wie es im Kindergarten aussah, als Oma und Opa noch kleine Stöpsel waren. Und auch wenn sich seit damals sehr viel verändert hat, über die springenden Omas bei dem alten Kinderliedklassiker „Oma hüpf mal, sprach die Kleine…“ konnten unsere Kinder heute immer noch so lachen, wie damals ihre Großeltern… .

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